Andauernder Stress macht Händler & Anleger risikoavers

Neuesten neurowissenschaftlichen Studien zufolge bedeutet andauernder Stress, wie ihn die meisten Händler, Trader und Investoren ausgeliefert sind, stellen ein Risiko dar . Für sich und das Vermögen, dass es (für sich und Dritte) verwaltet.

Cortisol, das Stresshormon des Körpers, so fand Cambridge Professor John Coates in einer aktuellen Studie mit Londoner Händlern heraus, führt zu risikoadversen Entscheidungen. Das heisst Anleger und Investoren entscheiden nicht mehr optimal, also unter riskoneutralen Gesichtspunkten.

Die Studie des Proceedings of the National Academy of Sciences-Journal zeigt folgendes Problem: Gegenwärtige Annahmen der Wirtschaftstheorie zufolge entscheiden Banker, also auch Zentralbanker, und Investoren risikoneutral. Ergebnisse der Gemeinschaftsarbeit der Cambridge Judge Business School und der Institute of Metabolic Science zeigen jedoch, dass sich die Risikopräferenz aufgrund hormoneller Einflüsse von Dauerstress verschiebt.

Dies verändert die wissenschaftliche Annahme von Risiko. Wirtschaftsssenschaftler gehen – immer noch – von einer stabilen Risikopräferenz aus. Der von den Forschern  nachgewiesene 68% Cortisol Anstieg innerhalb von zwei Wochen in hochvolatilen Phasen.

Händler, Vermögensverwalter und Anleger müssen die Treiber verstehen, die sie zu ihren Entscheidungen bewegen. Wenn Risikomanager das nicht verstehen, sind sie wie Feuerwehrleute, die die Risiken bei der Brandentstehung nicht verstehen.

Ein Seminar zu diesem Thema finden Sie hier.

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Geldanlage: „Unser Gehirn ist süchtig nach Belohnungen.“

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Vortrag: Alles unter Kontrolle, oder was? Die trügerische Verlässlichkeit unseres Gehirns

Am 6. Oktober 2014 halte ich einen neurowissenschaftlichen Vortrag auf dem Security Summit Entscheiderforum in Nürnberg. Das Thema lautet:

Alles unter Kontrolle, oder was?
-Die trügerische Verlässlichkeit unseres Gehirns-

• Evolutionsbiologische Mechanismen im menschlichen Gehirn
• Das Risiko unkontrollierter Automatismen
• Bedienungsanleitung zu mehr Verlässlichkeit

http://www.qskills-security-summit.de/agenda-2014.html

 

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Soziale Netzwerke, wie Facebook, machen neidisch und unzufrieden, beweist eine aktuelle Studie. Und ziehen die Rendite nach unten …

Eine gemeinsame Studie der Technischen Universität Darmstadt (TU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) belegt, dass Erfolgsfotos und Jubelmeldungen der Facebook-„Freunde“ Neid & Unzufriedenheit über das eigene Leben und die eigene Performance schüren. Die Nutzer reagieren mit eigenen (z.T. übertriebenen) Erfolgsgeschichten – und drehen die Neidspirale weiter, was weitere negative Folgen hat.

Frust, Unzufriedenheit, Neid: Soziale Netzwerke lösen einer Studie zufolge bei 36,9 Prozent ihrer Nutzer negative Gefühle aus. Forscher der TU und der HU befragten 584 Facebook-Nutzer. Sie erforschten die Emotionen während und nach der Nutzung des sozialen Netzwerks. Ergebnis: ein großer Teil fühlte sich nach der Nutzung schlecht. Das Team um Hanna Krasnova (HU), Helena Wenninger, Thomas Widjaja und Peter Buxmann (TU) stellten in Ihrer Studie fest, dass sich die Nutzer einsam, müde, traurig oder frustriert fühlten. Die Forscher sehen den Neid auf die positiven Nachrichten (der Facebook-Freunde) als Hauptgrund.

 

Facebook fördert Neid

„Normalerweise beneiden wir Menschen, die uns ähnlich sind“, erläutert  Projektleiterin Hanna Krasnova von der HU. Auf Facebook erfahren Nutzer mehr über andere ihnen ähnliche Menschen, mit denen sie sich vergleichen könnten.

„Jeder vergleicht für sich selbst, wie er abschneidet“, sagte Krasnova. „Wenn ein Nutzer dauernd positive Nachrichten von all seinen Freunden sieht“, ergänzt Mit-Autor Thomas Widjaja von der TU, „dann kommt derjenige sich selbst schnell zurückgestuft vor.“

 

Neidspirale durch positive Übertreibungen

Um die negativen Gefühle auszugleichen schreiben neidische Nutzer ebenfalls besonders positive Dinge über sich. „Diese positiven Nachrichten sind teilweise Übertreibung und teilweise auch einfach Weglassen von Negativem“, erklärt Widjaja.

 

Warum sollte das Trader, Anleger und Investoren interessieren?

Ein paar positive Trades/gute Investments feiert man, doch ein paar eigene Mistrades, bzw. Fehler eines Signalgebers oder des eigenen Investment Managers werden stillschweigend übergangen. Menschen  stellen ihre  Performance (und die ihrer „Agenten“) auf diese Weise in ein besseres Licht. Damit riefen sie wiederum Neidgefühle bei Anderen hervor. Die Forscher sprechen von einer Neidspirale, die dadurch in Gang kommt. Wer sich die Erfolgsstories (hier insbesondere bezogen auf der Rendite) der Facebook- und Forums-„Freunde“ anschaut, die zu 99 Prozent nicht auditiert und belegt sind, weiss, wovon ich schreibe. Persönliche Gespräche mit Tipp- und Signalgebern der bekannten Plattformen, genau wie offene Worte von Family-Office-Managern, bestätigen, dass Kunden deren massive Fehler gegenüber ihren Freunden und Bekannten verschweigen.

 

Vergleich mit Anderen erzeugt Frust

Insbesondere in einer Neidgesellschaft, wie manche Menschen Deutschland titulieren, führt dies zu einer wachsenden Unzufriedenheit. Die Unzufriedenheit wiederum öffnet einen für weitere negative Emotionen, wie Frust und negativer Selbstwahrnehmung. Damit kräftigt man bestehende negative, nicht-zielführende Muster.

 

Die neue Dimension der Probleme

Auch wenn man auch schon vor den Zeiten sozialer Netzwerke, Chats und Foren genügend Möglichkeiten hatte anzugeben und das eigene Leben übertrieben schön und erfolgreich darzustellen, hat die Entwicklung eine neue Dimension. In Zeiten von Smartphones, Tablets und Notebooks, in denen man überall und immer online ist („Always On“), steigert sich die Tendenz nirgends mehr zu Ruhe zu kommen. Auch wenn die Aussage stimmt, technische Errungenschaften kann man so und so nutzen, so kann man eine Dynamik feststellen. Mann hat vom Aufstehen bis zum Einschlafen die Möglichkeit sich mit Anderen zu vergleichen.

Permanent und überall.

 

Auswirkungen für Trader und Investoren

Wenn es Menschen gibt, die Facebook-, Foren-Beiträge oder die Chats mit Anderen neidisch machen, dann ist das das Ergebnis einer geistigen, mentalen Entwicklung. Solche Menschen vergleichen sich ständig. Wer sich ständig mit Anderen vergleicht, wird es schwer haben sich zu einem guten Trader/Investor/Anleger zu entwickeln. Denn wer müde, traurig oder frustriert ist, wird die Marktrealität nicht sehen „wie sie ist“. Der innere Zwang Recht zu haben, sein Geld zurück gewinnen zu wollen und die Anderen zu schlagen, führt ins genaue Gegenteil: Trader treffen mehr und mehr fachlich schlechte Entscheidungen.

Erfolgreiche Händler hingegen sehen die Realität „wie sie ist“ und nicht wie sie sie haben wollen. Ist der Markt positiv gestimmt, aufgrund guter Nachrichten, sie aber frustriert und negativ, dann werden sie einen Mistrade nach dem anderen erzeugen. Schließlich glauben sie ja, dass der Markt runtergehen muss und werden jedes auch noch so kleine Fehlsignal nehmen, dass zeigt, das der Markt nach unten korrigiert, obwohl der Aufwärtstrend ungebrochen ist. Dasselbe Muster gilt natürlich auch für den umgekehrten Fall.

Je nach Persönlichkeit reagiert ein Trader/Investor entweder mit „Over-Trading“ (hektisches Rein- und Raus) – oder mit „Ladehemmung“, d.h. er nimmt auch noch so gute Gelegenheiten nicht wahr, die sich ihm bieten.

 

Was können Trader und Investoren tun?

In meiner (Christoph Wahlen) langjährigen Trader [-Coaching]-Praxis, zeigt es sich, wie wichtig es ist, sich nicht mit Anderen zu vergleichen und Distanz zu den Dingen zu haben. Ein absolutes Muss ist es sich von Anderen unabhängig zu machen, sich also NICHT ZU VERGLEICHEN. Denn wer sich nicht mit Anderen vergleicht, kann auch nicht neidisch werden und sich nicht in eine Negativ Spirale hineinschaukeln. Dazu müssen Sie lernen sich selber zu beobachten. D.h. Sie lernen sich (Achtung jetzt kommt ein Fachausdruck) zu dissoziieren: Was mache ich gerade? Bin ich ruhig und schaue mir die Dinge an? Oder lasse ich mich in das Geschehen hineinsaugen? Lasse ich mich wieder übermannen und bin nicht mehr Herr meiner Lage? Stärken Sie den Beobachter in sich (wie das geht steht im 4. Kapitel meines Buches)

 

Wie?

Bei sich zu bleiben und lernen sich auf sich und seine Ziele zu konzentrieren lernt man in einem „Crash-Kurs“, mittels eines 5-tägigen Meditations-Retreats. Wer mehr über die Vorteile lernen will, schaut hier vorbei,

 

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Süßes oder Saures: Warum Behavioral Economics-Forscher Halloween so lieben

„Behavioral economists are taking advantage of Halloween’s steady stream of young doorbell ringers, using them to gain insight into kids‘ thinking and development. They’re paid in candy, of course.“ Das schreibt Amina Kan in einem Artikel für die Los Angeles Times.

Artikel in der Los Angeles Times über Behavioral Economics an Halloween

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Frauen investieren klüger

„In our research, male investors traded 45 percent more than female investors,” Odean says. “Men are just making a lot more bad decisions than women. More trading leads to lower performance.” Zitiert Washington-Post-Autor Robert Carden in einem Artikel über Behavioral Finance und geschlechtsspezifische Unterschiede bei wirtschaftlichen Entscheidungen Terry Odean, einen Professor für Behavioral Economics an der Universität von Kalifornien.

Artikel in der Washinton Post über Behavioral Finance: Frauen investieren klüger

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Wie US-Verbraucherschützer Behavioral Economics nutzen

Das sieht „American Banker“ kritisch: US-Verbrauchschützer nutzen Behavoiral Economics Methoden für ihre Arbeit. Big Brother oder notwendig?

Video auf der Internetseite von American Banker

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Warum Sie besser nicht auf die anderen Investoren achten sollten

Anleger, die besonders stark auf das Verhalten ihrer Kollegen und Rivalen achten, tragen besonders zu Blasen bei. Da haben Psychologen und Neurowissenschaftler herausgefunden.

Artikel auf Finanzen100

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Der SPD Bundestags-Wahlkampf 2013: Ein Nachlese Oskar Lafontaines aus Sicht der Behavioral Finance

Oskar Lafontaine und Tradern, aka Menschen, die aktiv investieren, das scheint wie Wasser und Öl. Doch … vielleicht können kluge Menschen auch aus den Fehlern Anderer profitieren.

 

Trader können von Oskar Lafontaine lernen

1998 dachte der Finanzminister der Bundesrepublik noch, der damalige Präsident der USA Bill Clinton, könne den Einfluß der Wall Street begrenzen und Spekulationen regulieren. Erst der Hinweis seines US Pendants und Unterstützer der Deregulierung der OTC-Derivate, Larry Summers, heute US Nationaler Sicherheitsberater unter Obama, brachte Lafontaine zurück in die Realität: „Die Wall Street hat Bill Clintons Wahlkampf finanziert. Du glaubst doch nicht, dass die amerikanische Regierung da mitmacht?“  Was war passiert? Lafontaine (genau wie viele Trader und andere Politiker) unterliegen der Kontroll-Illusion, über die ich schon oft im Rahmen von Trader Coaching  gesprochen und geschrieben habe.

 

Finanzminister, US Präsident und Kontroll-Illusion

Doch was versteht man noch einmal darunter? Unter Kontroll-Illusion versteht man die Tendenz die eigene Fähigkeit zu überschätzen Dinge kontrollieren zu können. Im Kontext von finanziellen Entscheidungen heisst das, das Menschen/Trader/Investoren meinen, sie könnten mit Ihrem Verhalten  das Spielverhalten anderen Marktteilnehmer beeinflussen, den Markt kontrollieren. Besonders schwierig ist es für Menschen, die im „normalen Leben“ erfolgreich sind, nicht der Kontroll-Illusion zu erliegen. Menschen die es gewohnt sind, das andere Menschen Ihnen folgen. Aber, genauso wenig wie ein US-Präsident geschweige denn ein Deutscher Finanzminister – damals wie heute – die Wall Street regulieren kann, genauso wenig können Trader Ihre Meinung dem Markt aufdrücken. Motto: das habe ich detailliert analysiert, der Markt muss jetzt so reagieren, wie ich es mir vorgestellt habe.

Auch wenn der amerikanische Psychologe Herbert Lefcourt argumentiert das Kontroll-Illusion dabei hilft das eigene Leben zu meistern, so steht fest, das Kontroll-Illusion Anlegern bei Ihren Investitionsentscheidungen schadet. Will heissen: Sie sind nicht ein guter Investor, weil Sie (zufällig) 3 – 4 x hintereinander, die richtige Aktie gewählt haben. Sie haben den Markt nicht im Griff! Genauso wenig sind Sie der größte Depp im umgekehrten Fall! Und wann sind Sie ein guter Trader? Wenn Sie die Anzahl fachlich richtiger Entscheidung maximieren! Gute, erfahrene Trader sehen und surfen die „Welle“, die da ist. Sie nehmen keine Welle, die theoretisch da sein müsste, aber nicht da ist. Wenn Sie jetzt, genau wie viele Trader/Investoren meinen Sie beträfe das nicht, rate ich Ihnen sich das nächste Thema genauer anzuschauen.

 

LTCM-Pleite & Over-Confidence & Nobelpreisträger

Genauso war Lafontaine nicht klar, dass die beiden Nobelpreisträger Robert Merton und Myron Scholes, die im Board of Directors von LTCM saßen, tatächlich nur als Aushängeschilder zum „name dropping“ eingestellt wurden. Ihre einzige Aufgabe bestand darin Reputation aufzubauen. Soviel Reputation, dass Investoren willens sind  10 Mio. USD Mindeseinlage für LTCM zu zahlen. In diesem Fall ist „Over-Confidence“ als Thema: Menschen, Normalsterbliche Investor und Anleger, überschätzen die eigene Fähigkeit Dinge beurteilen zu können. Darunter fällt neben der Selbstüberschätzten, auch die Fähigkeiten von Experten und deren Fähigkeit die Zukunft voraus zu sehen beurteilen zu können. Im letzteren Fall könnte man von der ersten Ableitung der Over-Confidence sprechen.

 

Warum neigen Menschen zur Kontroll-Illusion und zu Over-Confidence?

Kluge Investoren, Anleger, Trader müssen Dinge möglichst objektiv sehen. Was wäre, wenn dabei heraus käme, dass sie nicht alle Variablen geprüft haben, bzw. sie diese nicht beurteilen können? Meinen Sie die LTCM Investoren wussten, dass die beiden Nobelpreisträger nur Schaufensterdekoration waren? Genau wie ich als Mindset-Coach 500 EUR Big Blinds Poker-Spieler rate sich an den Tisch zu setzen, den sie gewinnen können, und nicht an den der den meisten Ruhm einbringt, oder der spannend ist. Genauso rate ich Anleger sich zu fragen: Spiele ich ein Spiel das ich gewinnen kann? Oder betriebswirtlich ausgedrückt: „Hat Ihr System einen positiven Erwartungswert?“ – Hinterfragen Sie sich und Ihre Motive beim Traden!

Jon Corzine, Ex-CEO von Goldman Sachs, und seine Kollegen von Travellers Group, Chase, Merill Lynch, Morgan Stanley, Deutsche und JP Morgan usw. retteten damals LTCM und lernten dabei das „Too-Big-to-Fail-Prinzip“ kennen: man muss das Problem nur groß genug machen und schon hat die Welt ein Problem und rettet die Situation. Nach einem kurzen Abstecher in die Politik, wollte Corzine das „Too-Big-to-Fail-Prinzip“ auch bei MF-Global einführen. Doch Corzines MF Global hatte sich zu wenig mit anderen Finanzfirmen verwoben und war mit 41 Milliarden auch zu klein. Er hatte seine Fähigkeiten überschätzt mit seiner Firma schnell zu wachen und systemrelevant zu werden.

 

Lehren, die Investoren aus dem SPD Wahlkampf ziehen können?

Was können Trader von der Wahlkampftaktik der SPD lernen und das sie es nicht geschafft hat, die Mehrheit zu bekommen? Die SPD-Führung will nichts wirklich. Während Schröder wenigsten Kanzler werden wollte, schielten die drei von der heutigen Tankstelle allenfalls auf Ministerposten. Einer der größten Fehler ist es den eigenen Wählern keine Perspektive zu geben. Wer als Trader und Investor kein klares Bild hat, wohin er will und sich nur von seinen Emotionen leiten lässt, wird sein Ziel nicht erreichen. Neben dem eisernen Willen zum Erfolg und klaren Regeln benötigen Trader ein Bild, wohin sie wollen. Doch dazu muss man sein Zielbild definieren.

Herzlichst – Ihr Christoph Wahlen

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Britische Regierung nutzt Verhaltensökonomik, um die Bürger zu beeinflussen

Die britische Regierung hat eine Expertengruppe zusammengestellt, um ihre Bürger zu beeinflussen, „bessere Entscheidungen zu treffen“. Eine der wissenschaftlichen Studien beschäftigt sich zum Beispiel damit, wie man die Leute dazu bringt, mehr und öfter an Wohlfahrtsorganisationen zu spenden.

Artikel auf Economy Watch über die Task Force „Nudge Group“

Studie „Charitable Giving“ als PDF

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